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jetzt red i: Krankenhäuser in Not · Wie sicher ist unsere Gesundheitsversorgung?

vom 13.03.2024

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Droht Dinkelsbühl und anderen Krankenhäusern in Bayern das Aus? Was muss passieren, damit es auch in Zukunft kleinere Kliniken geben kann? Sind diese überhaupt sinnvoll? Was bringt die Krankenhausreform? Wie kann eine gute Gesundheitsversorgung gewährleistet werden?
Sender:
BR
Sendedatum:
13.03.2024
Länge:
60 min
Aufrufe:
28

Weitere Folgen

58 min

jetzt red i: Ein Jahr nach den Bauern-Protesten - Wie geht's weiter mit der Landwirtschaft?

22.01.2025 | BR

Tausende Traktoren blockierten die Straßen. Auslöser für die Proteste waren Pläne der Ampel-Regierung die Agrardieselsubventionen abzuschaffen und die Kfz-Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Maschinen aufzuheben. Doch das war nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Die Bauernwut richtete sich auch gegen die - ihrer Meinung nach - fehlende Planungssicherheit, überbordende Bürokratie, strenge Umweltauflagen und strikte EU-Verordnungen. Was haben die Demos gebracht? Der Bauernverband zeigt sich zufrieden, schließlich sei die Streichung der Kfz-Steuerbefreiung zurückgenommen worden und auch die Subvention des Agrardiesels werde nicht sofort, sondern nur schrittweise abgeschafft. Doch zahlreiche Landwirte sind enttäuscht. Sie hatten sich mehr erhofft. Viele kämpfen immer noch mit zu hohen Auflagen und zu niedrigen Erträgen. Und neues Unheil droht: In Brandenburg ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Erste Länder haben deshalb bereits ein Importverbot für deutsches Rind- und Schweinefleisch erlassen. Bei einem möglichen Wahlsieg will die Union zusätzliche Entlastungen für Landwirte auf den Weg bringen. Die Grünen dagegen wollen mehr Tierwohl und den Ausbau des Ökolandbaus vorantreiben. Wie muss sich die Landwirtschaftspolitik verändern? Was erwarten sich die Bauern und die Bürger von der neuen Bundesregierung? Welche Verantwortung haben die Verbraucher und der Handel? Über diese und andere Fragen diskutieren in St. Wolfgang bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live mit - der bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) und - Karl Bär (B'90/Die Grünen), Obmann im Agrarausschuss des Bundestages.

58 min

jetzt red i: Pistenspaß trotz Klimawandel - Welche Zukunft hat das Skifahren?

11.12.2024 | BR

Die Skisaison geht los – auch im Allgäu. Am Wochenende öffnen die Pisten am Fellhorn und der Kanzelwand. Auch hier setzen die Betreiber auf die Unterstützung von Schneekanonen. Perfekte Pistenbedingungen dank Kunstschnee. Und der ist vielen ein Dorn im Auge, wegen des hohen Wasser- und Energieverbrauchs. Die Zukunftsperspektive für Bayerns Skigebiete ist düster: In ein paar Jahren werden nur noch Pisten über 1.500 Metern genug Schnee haben, prognostiziert der Deutsche Alpenverein. Am Jenner wurde bereits jetzt die Reißleine gezogen: Das Skigebiet am Königssee wird aufgegeben und heuer erstmals nicht mehr künstlich beschneit. Umweltverbände fordern, dass bayerische Wintersportregionen mehr Alternativen zum Skifahren entwickeln. Die Staatsregierung müsse dieses Umdenken unterstützen und dürfe die künstliche Beschneiung nicht weiter fördern. Michaela Kaniber (CSU), Bayerische Tourismusministerin, stellt klar: “Verbote bringen uns nicht weiter. Mir ist lieber, die Leute fahren in Bayern Ski als in Österreich oder im schlimmsten Fall in Kanada.” Können wir in Zeiten der Klimakrise noch guten Gewissens Skifahren? Soll der Staat den Wintersport in Bayern noch weiter fördern? Welche Zukunft hat das Skifahren? Darüber diskutieren Bürgerinnen und Bürger mit - dem CSU-Fraktionsvorsitzenden, Klaus Holetschek und - Gisela Sengl, Landesvorsitzende der bayerischen Grünen.

58 min

jetzt red i: Luxusgut Wohnen - Wie wird die Miete wieder bezahlbar?

13.11.2024 | BR

Wer hier eine Wohnung sucht, braucht viel Geduld und noch mehr Geld. München ist die teuerste Stadt Deutschlands. Für Neubauten liegt die durchschnittliche Monatsmiete mittlerweile bei 24 Euro pro Quadratmeter – kalt. Es sind längst nicht mehr nur die Geringverdiener, die Angst haben, dass ihre Stadt für sie bald unbezahlbar wird. Viele Rentner können es sich nicht mehr leisten, immer mehr Geld fürs Wohnen aufzubringen. Auch für die Jungen ist Münchens Mietmarkt ein Problem – ein WG-Zimmer kostet mittlerweile 800 Euro im Schnitt. Und Familien, die mehr Platz brauchen, sind immer öfter gezwungen aus München wegzuziehen. Auch in anderen Regionen Bayerns wird Wohnen immer teurer. Die Politik hat reagiert und die – von der SPD geforderte – Mietpreisbremse eingeführt, doch die greift offensichtlich nicht. Bauminister Christian Bernreiter (CSU) will vor allem mehr bauen. Doch gerade in den Städten gibt es zu wenig Platz. Viele Investoren klagen außerdem über immer Vorschriften. Und auch von den 10.000 Wohnungen, die die Staatsregierung bis 2025 bauen wollte, ist nur ein Bruchteil fertig geworden. Genossenschaften setzen im Gegensatz zu Investoren auf alternative und bezahlbare Wohnkonzepte, fördern den Zusammenhalt der Bewohner mit Gemeinschaftsräumen und Projekten wie Carsharing. Können diese eine Alternative zum teuren Mietmarkt sein? Muss die Politik Mieter besser schützen? Soll die öffentliche Hand mehr bauen? Was sind die Wohnkonzepte der Zukunft? Darüber diskutieren Bürgerinnen und Bürger in München mit dem bayerischen Bauminister Christian Bernreiter (CSU) und Holger Grießhammer (SPD), Fraktionsvorsitzender im Landtag.

58 min

jetzt red i: Debatte um Soziales Pflichtjahr - Chance für unsere Gesellschaft oder Zwang?

16.10.2024 | BR

Die Haushaltslage im Bund ist angespannt: Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) will die Finanzmittel für die Freiwilligendienste in zweistelliger Millionenhöhe für das Jahr 2025 kürzen. Und das in einer Zeit, in der sich der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland zunehmend verschlechtert – so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung. Braucht es nicht gerade jetzt mehr Engagement für unsere Gesellschaft? Helfen könnte ein Soziales Pflichtjahr für alle – sagt auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Abgeleistet werden könnte dieses beispielsweise in Hilfs- und Blaulicht-Organisationen, aber auch in sozialen Einrichtungen oder bei der Bundeswehr. So ein Vorschlag der CSU-Landtagsfraktion. Die Idee ist umstritten: Einige sehen darin einen wertvollen Dienst für das Allgemeinwohl, andere kritisieren den Vorschlag als Verstaatlichung eines Lebensjahres. Engagement kann nicht erzwungen werden – meint der Deutsche Bundesjugendring. Andere befürchten, dass mit einem Pflichtdienst in erster Linie Lücken gestopft werden sollen – etwa in der Alten- und Krankenpflege. Stärkt ein Soziales Pflichtjahr den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Oder bremst es die jungen Leute aus? Sollen auch Ältere in die Pflicht genommen werden? Funktioniert ein Dienst an der Gesellschaft nur auf freiwilliger Basis? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live aus dem oberbayerischen Eichstätt mit dem CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek und Martin Hagen, Vorsitzender der bayerischen FDP.

59 min

jetzt red i: Streit um Migration - Braucht es eine Wende in der Asylpolitik?

18.09.2024 | BR

77 Prozent der Befragten haben sich im jüngsten ARD-DeutschlandTrend für eine grundsätzliche Wende in der Asylpolitik ausgesprochen. Die Ampel-Regierung hat sich bereits auf verschiedene Verschärfungen wie die Ausweitung der Grenzkontrollen verständigt. Doch der Union reicht das noch nicht. CDU-Chef Friedrich Merz drängt darauf, dass Flüchtlinge zukünftig direkt an den Grenzen zurückgewiesen werden können. Kritiker bezweifeln allerdings, dass ein solches Vorgehen mit europäischem Recht vereinbar wäre. Auch Markus Söder (CSU) will ein Umdenken in der Migrationspolitik und fordert eine nationale Obergrenze: "Insgesamt muss die Zahl deutlich auf weit unter 100.000 reduziert werden, weil wir tatsächlich überfordert sind." In Bayern fühlen sich die Kommunen und Landkreise überfordert. Viele wissen nicht mehr, wie sie die Menschen unterbringen sollen – so auch der Landkreis Miesbach, wo seit zwei Jahren wieder Turnhallen mit Flüchtlingen belegt sind. Bezahlbare Wohnungen sind in der Gegend um den Tegernsee Mangelware. Um Platz zu schaffen, baut der Landkreis in Warngau jetzt eine neue Unterkunft. Bis zu 500 Asylbewerber sollen hier untergebracht werden. Das seien zu viele für ein Dorf mit gerade einmal 3.800 Einwohnern, so die Sorge vieler Einheimischer. Überfordert uns die Migration? Kann eine Obergrenze überhaupt funktionieren? Wie können Flüchtlinge besser integriert werden? Braucht es eine Wende in der Asylpolitik? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live mit CSU-Generalsekretär Martin Huber und der Bundestagsabgeordneten Carmen Wegge (SPD), Mitglied im Innenausschuss.

61 min

jetzt red i: Zwischen Verbrenner-Aus und Elektro-Wende - Wie fahren wir in Zukunft Auto?

24.07.2024 | BR

Das Verbrenner-Aus ab 2035 ist beschlossen. Der Verkehr der Zukunft soll leise, effizient und sauber werden: 15 Millionen Elektroautos will die Bundesregierung in den nächsten Jahren auf die Straße bringen. Dafür müssten jeden Monat 141.000 E-Autos zugelassen werden. Im Mai waren es aber gerade mal 30.000 – Tendenz fallend. Droht die angestrebte Elektro-Wende zu scheitern?¿¿ Während die Premium-Hersteller voll auf die Elektro-Wende setzen, blicken viele Werkstätten und Gebrauchtwagenhändler mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Für die Zuliefererindustrie hat diese ungewisse Zukunft bereits begonnen. Viele Teile, die sie bislang gebaut haben, werden für Elektroautos nicht mehr benötigt. Allein in Bayern sind in den letzten Wochen hunderte Arbeitsplätze bei Zulieferern abgebaut worden.¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) fordert angesichts dieser Entwicklung ein Umdenken und will das Verbrenner-Aus zurückzunehmen: "Wir müssen verhindern, dass wir am Ende CO2-frei, aber wirtschaftlich tot sind." Umweltverbände dagegen warnen vor einer Kurskorrektur: Ohne einen konsequenten Umstieg auf Elektromobilität seien die Klimaschutzziele nicht zu schaffen.¿¿¿¿ Elektro oder Verbrenner – wie fahren wir in Zukunft? Sind E-Fuels oder Wasserstoff Alternativen zum E-Auto? Was bedeutet die Elektrowende für Bayerns Autoindustrie? Muss die Politik die Verkehrswende entschlossener vorantreiben? Oder soll das Verbrenner-Aus zurückgenommen werden?¿¿ Darüber diskutieren Bürgerinnen und Bürger live mit - Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) und - Ludwig Hartmann (Grüne), Vizepräsident des Bayerischen Landtages.

59 min

jetzt red i: Bayern nach dem Hochwasser · Was lernen wir aus der Katastrophe?

26.06.2024 | BR

Überflutete Häuser, verzweifelte Bewohner, erschöpfte Helfer – das Hochwasser hat Süddeutschland stark getroffen. Mindestens sechs Menschen sind ums Leben gekommen und allein die versicherten Schäden belaufen sich laut ersten Schätzungen auf mehr als zwei Milliarden Euro. Ob in Passau, Regensburg, Pfaffenhofen, Augsburg oder Günzburg – in Bayern mussten die Menschen in vielen Regionen gegen die Fluten ankämpfen. Dank der vielen ehrenamtlichen Helfer konnte in zahlreichen Orten das Schlimmste verhindert werden, doch für viele Bürgerinnen und Bürger kam jede Hilfe zu spät: Sie mussten mit ansehen, wie ihre Häuser überschwemmt wurden. Wer nicht gegen Hochwasserschäden versichert ist, steht vor dem Nichts – wenn der Staat nicht hilft. Politiker unterschiedlicher Parteien fordern deshalb eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. Versicherung ist das eine, Vorsorge das andere. Hat Bayern genug für den Hochwasserschutz getan? In manchen Regionen wird seit Jahrzehnten über den Bau von Flutpoldern und Rückhaltebecken gestritten. Und das in einer Zeit, in der Wetterextreme und Starkregen immer häufiger vorkommen. Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, kritisiert: "Hochwasserkatastrophen sind kein Schicksal, das wir einfach hinnehmen müssen. Bayern muss beim Thema Hochwasserschutz endlich mehr machen." Wie können wir uns in Zukunft besser vor Hochwasser schützen? Brauchen wir eine ambitioniertere Klimapolitik? Müssen wir uns jetzt alle paar Jahre auf ein "Jahrhunderthochwasser" einstellen? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live mit Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Landtagsfraktion, und Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen.

59 min

jetzt red i: Zoomer kommen, Boomer gehen - Wie wollen wir in Zukunft arbeiten?

15.05.2024 | BR

Vier Tage arbeiten, aber für fünf bezahlt werden. Das wünschen sich laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung 81 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland. Die Forderung nach weniger Arbeit kommt also nicht nur von der Generation Z, die oft als faul und wenig motiviert betrachtet wird. Aber insbesondere die Altersgruppe der unter 30-Jährigen sehnt sich nach mehr Work-Life-Balance und Flexibilität in der Arbeitswelt. Gleichzeitig gehen die geburtenstarken Jahrgänge, die sogenannten Boomer, in Rente und verschärfen den Fachkräftemangel. Vier-Tage-Woche, 30-Stunden-Woche bei gleichem Lohn – wie lässt sich das mit der allgemeinen Wirtschaftslage vereinbaren? Die Wirtschaft in Deutschland schwächelt. Nach der neuesten OECD-Prognose bleibt Deutschland Schlusslicht unter den Industrienationen. Eine aktuelle Konjunkturumfrage der IHK hat ergeben: Auch der wirtschaftsstarke Standort Ingolstadt hat zu kämpfen. Die Unternehmen in der Region schauen pessimistischer in die Zukunft als der bayernweite Durchschnitt. Ist die Einführung der Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich finanzierbar? Wie muss sich die Arbeitswelt in Zeiten von Fachkräftemangel und Wirtschaftskrise verändern? Schaffen flexiblere Arbeitszeitmodelle eine höhere Produktivität? Wie wollen wir in Zukunft arbeiten und gleichzeitig unseren Wohlstand sichern? Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live mit - Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) und - der IG-Metall-Chefin Christiane Benner.

58 min

jetzt red i: Nach dem Pisa-Debakel · Was muss sich ändern an Bayerns Grundschulen?

24.04.2024 | BR

Bei der jüngsten Pisa-Studie, die Ende letzten Jahres vorgestellt wurde, schnitten die 15-jährigen deutschen Schüler so schlecht ab wie nie zuvor. Als Reaktion darauf baut Bayerns Kultusministerin Anna Stolz (Freie Wähler) den Stundenplan in den Grundschulen jetzt um: Ab dem nächsten Schuljahr soll es für alle mehr Deutsch- und Matheunterricht geben. Damit es mehr Deutsch- und Matheunterricht geben kann, müssen andere Stunden gestrichen werden. Über diese Kürzungen entscheiden die jeweiligen Schulen zwar selbst. Streichen können sie aber nur beim Englischunterricht, in Musik, Werken oder Kunst. "Wer die Musik so ins Abseits stellt, versündigt sich an der Zukunft unserer Kinder", heißt es vom Deutschen Musikrat. Doch auch unabhängig von der Pisa-Offensive gibt es viele Baustellen an Bayerns Grundschulen. Anfang Mai gibt es Übertrittszeugnisse, mit denen die Bildungszukunft der Kinder bestimmt wird. Auch der Lehrermangel sorgt seit Jahren für große Probleme. Schüler können nicht gefördert werden, wie es nötig wäre. Besonders für Integrations- und Inklusionsarbeit fehlt das nötige Personal. Ist die PISA-Offensive der richtige Weg? Hilft es, bei den kreativen Fächern zu kürzen? Soll man die Schüler nach der 4. Klasse trennen, oder ist es besser, wenn sie länger gemeinsam lernen? Was tun gegen den Lehrermangel? Was muss sich ändern an Bayerns Grundschulen?Über diese und andere Fragen diskutieren bei "jetzt red i" Bürgerinnen und Bürger live u. a. mit:- Bayerns Kultusministerin Anna Stolz (Freie Wähler) und- Simone Strohmayr (SPD), bildungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion.