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Thomas Junker unterwegs: Folge 1: Im Alltagsleben der Menschen (S03/E01)

vom 01.06.2024

Thomas Junker unterwegs: Folge 1: Im Alltagsleben der Menschen (S03/E01)Hier klicken um das Video abzuspielen
Thomas Junker entdeckt Kasachstan, das russische Altaigebirge und die Mongolei. Dabei stellt er fest, dass Tschai, Pelmeni, Nomadentum auch noch heute fest im Alltag und der Kultur der Menschen verankert sind.
Sender:
mdr
Sendedatum:
01.06.2024
Länge:
24 min
Aufrufe:
1

Weitere Folgen

24 min

Thomas Junker unterwegs: Folge 1: Zu den Himmelsbergen (S12/E01)

18.11.2024 | mdr

Der neue sechsteilige Film von Thomas Junker entführt die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Plätzen, die den Menschen in Griechenland, Bhutan, Nepal sowie Kirgistan in Zentralasien in vielerlei Hinsicht als himmlische Plätze dienen.     Der Film führt durch grandiose Landschaften und beginnt mit den eher kleinen, aber wichtigen Himmelsbergen in Griechenland. Jenen, auf denen die Meteora-Klöster stehen. Es folgt Nepal mit dem ehemaligen Königreich Mustang, welches in die auf über 4.000 Meter gelegene Hochebene Tibets mündet und umrahmt ist von gleich drei Bergen (Annapurna, Manaslu & Dhaulagiri). Dieses Trio gehört zu den höchsten Achttausendern im Himalaya. Dies sind die Berge, die tatsächlich am meisten in den Himmel ragen. Am Eingang nach Mustang liegt mit dem Machapuchare zudem eines der wichtigsten himmlischen Berge der Erde überhaupt. Er gilt als der Sitz des "Buddhas des grenzenlosen Lichts".    Anschließend erkundet der erfahrene Reisejournalist und Filmemacher das sagenhafte Bhutan. Das wahre Reich der Himmelsberge. Das Land im Himalaja, welches das "Bruttonationalglück" als Staatsziel in seiner Verfassung verankert hat: "Jeder Mensch in Bhutan soll so glücklich wie möglich leben können; die Regierung soll das Ermöglichen und die Rahmenbedingungen dafür schaffen." Wie und ob das gelingt, erzählt Thomas Junker, bevor er schließlich in Kirgistan das Leben der Menschen im knapp über 7.000 Meter hohen Tianshan-Gebirge portraitiert. Ein faszinierendes Gebirge, das in der Sprache der Einheimischen "Himmelsberge" genannt wird.   Wie immer in den nun schon über dreißig Jahren Thomas Junker unterwegs sind in seinen Reisereportagen die Begegnung mit den Menschen und ihrem Alltag in den diesmal zumeist extrem abgeschiedenen Regionen Sinn und Zweck der Dokumentarfilmreihe.  * Teil 1: Himmelsklöster in Meteora und Kathmandu Zum Start der Filmexpedition stehen die kleinen, aber wichtigen Himmelsberge in Griechenland auf dem Programm. Jene, auf denen die legendären Meteora-Klöster stehen. Von dort geht es weiter zu den himmlischen Klöstern im Himalajastaat Nepal. Thomas Junker stellt in der Hauptstadt Kathmandu den Tempelkomplex Patan vor, das wichtigste hinduistischen Heiligtum in Nepal. Neben dem pulsierenden Alltagsleben in der Hauptstadt besucht der Filmemacher außerdem die Stupa von Bodhnath - die zentrale buddhistische Pilgerstelle der Exiltibeter in Nepal.

24 min

Thomas Junker unterwegs: Folge 6: Tanz, Musik & Napoleon zum Abschied - St. Helena & Kapverden (S11/E06)

25.11.2023 | mdr

Ein Vierteljahrhundert nach seiner erfolgreichen Expedition zum Südpol zieht es den MDR-Filmemacher Thomas Junker erneut in die Antarktis. Die neue sechsteilige Dokumentation "Thomas Junker unterwegs - Tief im Süden" entführt die Zuschauer an den südlichen Rand der Zivilisation und zeigt zudem die Faszination der antarktischen Welt voller Gletscher, Eisberge, Seelöwen, Wale und Pinguine. Junker geht auch der Frage nach, welche Folgen der Klimawandel auf diese so abgeschiedene Region hat. Start der Filmexpedition ist die Tangometropole Buenos Aires in Argentinien. Durch die Pampa und Feuerland erreicht Junker im Süden des Landes die Stadt Ushuaia. Hier geht er an Bord eines kleinen Eisbrechers, der ihn für drei Wochen in die Antarktis bringt. Da der Eisbrecher anschließend in die Arktis überführt werden muss, nutzt Junker die Chance, um einige sehr unzugängliche Inseln im Atlantik zu besuchen. "Tief im Süden" wird so zu einem Film voller Kontraste. Der Filmemacher berichtet nicht nur über das Leben im ewigen Eis, sondern erzählt auch viele Geschichten von den zum Teil sehr abgeschiedenen Atlantikinseln Kapverden, St. Helena, Tristan da Cunha sowie Südgeorgien. Auch dieses Mal sind wieder die Begegnung mit den Menschen und ihrem Alltag in den zumeist extrem abgelegenen Regionen Sinn und Zweck der Dokumentarfilmreihe von Thomas Junker. Ihm gelangen wieder spektakuläre Bilder der grandiosen Landschaften und der antarktischen Tierwelt. Teil 6: Tanz, Musik & Napoleon zum Abschied - St. Helena & Kapverden Der Abschluss der Expedition steht ganz im Zeichen der atlantischen Inseln St. Helena und Kapverden. Auf St. Helena starb Napoleon nach langer Verbannung. Noch heute ist die Insel eher ein sehr einsamer Ort denn Hotspot, was die knapp 5.000 Bewohner allerdings nur wenig stört. Die Inselgruppe Kapverden war dagegen einst ein sehr geschäftiger Platz, diente als der wesentliche Handelsposten für afrikanische Sklaven, die von hier nach Amerika deportiert wurden. Heute haben die Nachfahren der Sklaven das Zepter in der Hand. Und auch hier mit viel Rhythmus im Blut. Ähnlich wie der Tango in Argentinien spielt auf Kapverden der Batukotanz eine zentrale Rolle in der Gesellschaft.

24 min

Thomas Junker unterwegs: Folge 5: Leben in der extremen Abgeschiedenheit – Südgeorgien & Tristan da Cunha (S11/E05)

24.11.2023 | mdr

Ein Vierteljahrhundert nach seiner erfolgreichen Expedition zum Südpol zieht es den MDR Filmemacher Thomas Junker erneut in die Antarktis. Die neue 6-teilige Dokumentation Thomas Junker unterwegs – Tief im Süden entführt die Zuschauer an den südlichen Rand der Zivilisation und zeigt zudem die Faszination der antarktischen Welt voller Gletscher, Eisberge, Seelöwen, Wale und Pinguine. Junker geht auch der Frage nach, welche Folgen der Klimawandel auf diese so abgeschiedene Region hat. Start der Filmexpedition ist die Tangometropole Buenos Aires in Argentinien. Durch die Pampa und Feuerland erreicht Junker im Süden des Landes die Stadt Ushuaia. Hier geht er an Bord eines kleinen Eisbrechers, der ihn für drei Wochen in die Antarktis bringt. Da der Eisbrecher anschließend in die Arktis überführt werden muss, nutzt Junker die Chance, um einige sehr unzugängliche Inseln im Atlantik zu besuchen. Tief im Süden wird so zu einem Film voller Kontraste. Der Filmemacher berichtet nicht nur über das Leben im ewigen Eis, sondern erzählt auch viele Geschichten von den zum Teil sehr abgeschiedenen Atlantikinseln Kapverden, St. Helena, Tristan da Cunha sowie Südgeorgien. Auch dieses Mal sind wieder die Begegnung mit den Menschen und ihrem Alltag in den zumeist extrem abgelegenen Regionen Sinn und Zweck der Dokumentarfilmreihe von Thomas Junker. Ihm gelangen auch diesmal wieder spektakuläre Bilder der grandiosen Landschaften und der antarktischen Tierwelt. Teil 5 Leben in der extremen Abgeschiedenheit – Südgeorgien & Tristan da Cunha Da der Eisbrecher in die Arktis überführt werden muss, nutzt Junker die Chance, um einige sehr unzugängliche Inseln im Atlantik zu besuchen. 250.000 Königspinguine besiedeln die antarktische Insel Südgeorgien und Thomas Junker gelingen auch hier faszinierende Bilder. Und Thomas Junker erlebt hautnah mit, warum die kleine Insel Tristan da Cunha zu Recht als die abgeschiedenste Insel der Welt bezeichnet wird. Einen einzige Ort mit 250 Bewohnern gibt es dort. Doch keinen Flughafen und auch keinen Hafen für Schiffe.

24 min

Thomas Junker unterwegs: Folge 4: Antarktis und der Südpol (S11/04) (S11/E04)

23.11.2023 | mdr

Ein Vierteljahrhundert nach seiner erfolgreichen Expedition zum Südpol zieht es den MDR Filmemacher Thomas Junker erneut in die Antarktis. Die neue 6-teilige Dokumentation Thomas Junker unterwegs – Tief im Süden entführt die Zuschauer an den südlichen Rand der Zivilisation und zeigt zudem die Faszination der antarktischen Welt voller Gletscher, Eisberge, Seelöwen, Wale und Pinguine. Junker geht auch der Frage nach, welche Folgen der Klimawandel auf diese so abgeschiedene Region hat. Start der Filmexpedition ist die Tangometropole Buenos Aires in Argentinien. Durch die Pampa und Feuerland erreicht Junker im Süden des Landes die Stadt Ushuaia. Hier geht er an Bord eines kleinen Eisbrechers, der ihn für drei Wochen in die Antarktis bringt. Da der Eisbrecher anschließend in die Arktis überführt werden muss, nutzt Junker die Chance, um einige sehr unzugängliche Inseln im Atlantik zu besuchen. Tief im Süden wird so zu einem Film voller Kontraste. Der Filmemacher berichtet nicht nur über das Leben im ewigen Eis, sondern erzählt auch viele Geschichten von den zum Teil sehr abgeschiedenen Atlantikinseln Kapverden, St. Helena, Tristan da Cunha sowie Südgeorgien. Auch dieses Mal sind wieder die Begegnung mit den Menschen und ihrem Alltag in den zumeist extrem abgelegenen Regionen Sinn und Zweck der Dokumentarfilmreihe von Thomas Junker. Ihm gelangen auch diesmal wieder spektakuläre Bilder der grandiosen Landschaften und der antarktischen Tierwelt. Teil 4 Antarktis und der Südpol In Teil 4 geht die Reise mit dem Eisbrecher weiter entlang der auch im Sommer eiskalten Küste der Antarktis. Im Zentrum steht die faszinierende Gletscherwelt, die innerhalb weniger Minuten durch Stürme lebensfeindlich werden kann. Zudem blickt Thomas Junker auf seine erfolgreiche Südpolexpedition im Jahre 1998 zurück. Geschichten über die Crew, die aus über 20 Ländern stammt, runden diese Folge ab.

24 min

Thomas Junker unterwegs: Tango & die Republica de la Boca in Buenos Aires (S11/E01)

20.11.2023 | mdr

Ein Vierteljahrhundert nach seiner erfolgreichen Expedition zum Südpol zieht es den MDR-Filmemacher Thomas Junker erneut in die Antarktis. Die neue sechsteilige Dokumentation "Thomas Junker unterwegs - Tief im Süden" entführt die Zuschauer an den südlichen Rand der Zivilisation und zeigt zudem die Faszination der antarktischen Welt voller Gletscher, Eisberge, Seelöwen, Wale und Pinguine. Junker geht auch der Frage nach, welche Folgen der Klimawandel auf diese so abgeschiedene Region hat. Die Filmexpedition beginnt in der Tangometropole Buenos Aires in Argentinien. Durch die Pampa und Feuerland erreicht Junker im Süden des Landes die Stadt Ushuaia. Hier geht er an Bord eines kleinen Eisbrechers, der ihn für drei Wochen in die Antarktis bringt. Da der Eisbrecher anschließend in die Arktis überführt werden muss, nutzt Junker die Chance, um einige sehr unzugängliche Inseln im Atlantik zu besuchen. "Tief im Süden" wird so zu einem Film voller Kontraste. Der Filmemacher berichtet nicht nur über das Leben im ewigen Eis, sondern erzählt auch viele Geschichten von den zum Teil sehr abgeschiedenen Atlantikinseln Kapverden, St. Helena, Tristan da Cunha sowie Südgeorgien. Auch dieses Mal sind wieder die Begegnung mit den Menschen und ihrem Alltag in den zumeist extrem abgelegenen Regionen Sinn und Zweck der Dokumentarfilmreihe von Thomas Junker. Ihm gelangen spektakuläre Bilder der grandiosen Landschaften und der antarktischen Tierwelt. * Teil 1: Tango & die Republica de la Boca in Buenos Aires Die Filmexpedition beginnt in der Welthauptstadt des Tangos, in Buenos Aires, Argentinien. Pablo Banchera ist einer der berühmtesten Tangosänger in Argentinien. Er entführt uns in die Welt des Tangos und erklärt, was eine bestimmte Art der Malerei und die Liebe zu Oldtimern mit dem Tanz verbindet. Zudem steht die Republica de la Boca im Vordergrund, die einst im Herzen von Buenos Aires ausgerufen wurde, aber nur ganze zehn Stunden Bestand hatte.