LogoSendung verpasst

Gesundheit!: Glaukom, Winterblues, Ingwer, Polypen in der Nase operieren?

vom 10.12.2024

Gesundheit!: Glaukom, Winterblues, Ingwer, Polypen in der Nase operieren?Hier klicken um das Video abzuspielen
Glaukom - Welche Möglichkeiten der Früherkennung gibt es?, Was hilft gegen den Winterblues?, Ständig Nase dicht? Wann eine OP helfen kann, Ingwer - Stimuliert das Immunsystem und hilft bei Übelkeit
Sender:
BR
Sendedatum:
10.12.2024
Länge:
28 min
Aufrufe:
2

Weitere Folgen

28 min

Gesundheit!: Post-Covid-Syndrom, Craniomandibuläre Dysfunktion, Koriander, Eiskunstlaufen

04.02.2025 | BR

Dier Themen der Sendung: Post-Covid-Syndrom: Noch immer warten Patienten lange auf Hilfe Etwa 2,5 Millionen Menschen sind in Deutschland vom Post-Covid-Syndrom betroffen, schätzen Experten. Ihre gesundheitlichen Beschwerden sind vielfältig: Sehr häufig berichten die Patienten über krankhafte Erschöpfung, Atemnot, Herzrasen, Gedächtnisprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten. Das komplexe Krankheitsbild ist für Ärzte und Ärztinnen eine Herausforderung. Am Post-Covid-Zentrum des Uniklinikums Erlangen arbeiten deshalb die Fachrichtungen, Psychosomatik, Immunologie/Rheumatologie und Augenheilkunde eng zusammen. An der Klinik für Integrative Medizin und Naturheilkunde in Bamberg werden Betroffenen stationär mit einem multimodalen Therapieansatz behandelt. Craniomandibuläre Dysfunktion: Kiefergelenkserkrankungen sind weit verbreitet Schmerzen beim Kauen, Sprechen oder Gähnen, ein Knacken im Kiefer, Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen, Zahnschmerzen oder Tinnitus - eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) kann ganz unterschiedliche Symptome hervorrufen. Unter dem Sammelbegriff CMD werden verschiedene Funktionsstörungen des Kiefergelenks, der Kaumuskulatur und Zähne zusammengefasst. Hierzulande sind schätzungsweise 20 Prozent der Bevölkerung betroffen - besonders jüngere Menschen, die unter Stress stehen. Welche Ursachen hat CMD? Wie sieht die Therapie aus? Kann man vorbeugen? "Gesundheit!" klärt auf. Koriander: Welche gesunde Wirkung hat das Küchenkraut? An seinem Geschmack scheiden sich die Geister: Lecker und bei asiatischen Gerichten ein Muss, sagen die einen, für andere schmeckt Koriander einfach scheußlich nach Seife. Das Küchenkraut gilt auch als traditionelle Heilpflanze und soll bei Verdauungsproblemen helfen, Hautirritationen lindern und die Mundhygiene verbessern. Eiskunstlauf: vielseitiger Sport für Jung und Alt Kraft, Schnelligkeit, Rhythmus und Koordination. Eiskunstlaufen ist nicht nur schön anzusehen, sonder auch ein Sport, der Körper und Geist fordert. "Gesundheit!"-Reporterin Veronika Keller hat sich auf die Kufen gewagt, versucht Haltung zu bewahren und taucht ein in diesen vielseitigen Sport.

28 min

Gesundheit!: Weihnachten mit Großfamilie, Myrrhe, Alkohol

17.12.2024 | BR

Die Themen der Sendung: Gebrochenes Handgelenk: Wann muss operiert werden? Es ist die häufigste Fraktur bei Erwachsenen: Die distale Radiusfraktur - also der handgelenksnahe Bruch der Speiche - macht rund ein Viertel aller Knochenbrüche aus. Jetzt im Winter durch Stürze auf rutschigen Gehwegen und eisglatten Straßen häufen sich die Fälle. "Gesundheit!" zeigt, welches die typischen Symptome eines solchen Bruches sind und wann operiert werden muss. Riskanter Alkoholkonsum: Wege aus der Sucht Die Tasse Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, das Glas Sekt beim Familienfest, das Feierabendbier vor dem Fernseher oder der Wein zum Essen… – Alkoholkonsum verbinden wir meist mit positiven Eindrücken wie Geselligkeit, Genuss und Entspannung. Hierzulande gehört er zur Alltagskultur. Deutschland ist ein Hochkonsumland! Laut Statistik trinken rund 16 Prozent der erwachsenen Männer und 11 Prozent der Frauen wöchentlich riskante Mengen Alkohol. Doch wo ist die Grenze zwischen riskantem Konsum und Sucht? Wie erkennt man selbst, dass man abhängig ist? Welche Therapieangebote gibt es? In "Gesundheit!" schildern drei Betroffene ihre persönlichen Erfahrungen mit der Alkoholerkrankung. Myrrhe: Hilft bei Zahnfleischentzündungen und chronischen Darmerkrankungen In der Weihnachtsgeschichte bringen die Heiligen Drei Könige Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke für das neugeborene Christuskind. Die beiden Harze haben eine lange Tradition als Heilmittel und waren deshalb eine wertvolle Gabe. Doch heute kennen nur noch wenige die pharmakologische Wirkung. Besonders Myrrhe ist in den Fokus der Wissenschaft gerückt: Dragees mit Myrrhe werden zum Beispiel Patienten mit entzündlichen Magen-Darm-Beschwerden empfohlen. Selbsthergestellte Myrrhe-Tinktur hilft bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum oder kann äußerlich bei leichten Hautentzündungen angewendet werden. Für "Gesundheit!" nehmen die Apothekerin Siegrid Billig, die Kräuterexpertin Laura Deichl und der Mediziner Prof. Jost Langhorst das Heilmittel unter die Lupe. Weihnachtszeit in der Großfamilie Der Advent wird auch "stille Zeit" genannt. Aber wie ist das, wenn man acht Kinder hat? "Gesundheit!"-Reporterin Veronika Keller besucht Michaela und Manuel auf ihrem Hof bei Adlkofen. Ihre Kinder sind zwischen 0 und 15 Jahre alt. So eine Großfamilie muss man erst einmal managen! Wie bereitet sich der 10-Personen-Haushalt auf Weihnachten vor? Backen sie Plätzchen? Was bekommen die Kinder geschenkt? Was tun sie, um gesund zu bleiben? Und gib es bei all den Trubel auch besinnliche Momente?

29 min

Gesundheit!: Schleudertrauma, rheumatoide Arthritis, Eisenmangel, Musiktherapie

19.11.2024 | ARD-alpha

Rheumatoide Arthritis - Lässt sich der Ausbruch verhindern? Es beginnt schleichend: Gelenkschmerzen sind erste Anzeichen der rheumatoiden Arthritis. Häufig wird die Erkrankung lange nicht erkannt. Behandelt wird sie erst, wenn Gelenkschwellungen auftreten. Ein Forscherteam des Uniklinikums Erlangen hat nun untersucht, ob der Ausbruch der Erkrankung gehemmt werden kann. An der Studie haben 98 Hochrisiko-Patienten teilgenommen, die Hälfte bekam das Biologikum Abadacept gespritzt, die andere Hälfte ein Placebo. Das Ergebnis nach sechs Monaten: Mit Biologikum erkranken deutlich weniger Patienten als ohne. "Gesundheit!" stellt die Studienergebnisse vor. Schleudertrauma - Häufig nach Verkehrsunfällen Jährlich erleiden mehr als 200.000 Menschen in Deutschland ein Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule, auch Schleudertrauma oder Peitschenschlagsyndrom genannt. Meist passiert es durch einen Auffahrunfall, in seltenen Fällen aber auch beim Skifahren, Eislaufen oder Kampfsport, bei Achterbahn- oder Autoscooter-Fahrten. Durch eine unerwartete Krafteinwirkung kommt es zur ruckartigen Beugung und Überstreckung des Kopfes: Muskeln, Bänder und Sehnen im Bereich der Halswirbelsäule können dabei verletzt werden. Beschwerden wie z.B. ein steifer Hals, Kopf- und Nackenschmerzen klingen im Normalfall innerhalb weniger Wochen ab. Doch bei manchen Patienten werden die Schmerzen chronisch … Eisenmangel - Wann ist eine Behandlung nötig? Blasse Haut, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Haarausfall - das können Symptome eines Eisenmangels sein. In der Regel reicht eine ausgewogene Ernährung aus, um Mangelerscheinungen vorzubeugen: Besonders Fleisch, Fisch und Nüsse liefern viel Eisen. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, hat aber ein höheres Risiko für einen Mangel. "Gesundheit!" zeigt, welche Folgen ein Mangel des wichtigen Spurenelements im Körper hat, wann man unbedingt zum Arzt gehen sollte, und für wen eine Supplementation sinnvoll ist. Musik als Therapie Sie hilft gegen Stress oder Ängste und kann sogar Beruhigungsmittel ersetzen. Deshalb wird die positive Wirkung von Klängen auch in Kliniken eingesetzt: zum Beispiel im Deutschen Herzzentrum München. Hier bekommen herzkranke Kinder, die einen längeren Krankenhausaufenthalt bewältigen müssen, Musiktherapie. Auch in der Zentralen Notaufnahme des LMU Klinikums am Campus Großhadern, werden Klänge genutzt, um ältere oder demente Patienten zu entspannen, die häufig extrem unruhig sind. Dadurch werden weniger Beruhigungsmittel oder Antipsychotika benötigt. Reporter Fero Andersen besucht die Pilotprojekte und lernt, dass auch Patienten mit Bewegungseinschränkungen, ihre motorischen Fähigkeiten durch Musik verbessern können.

29 min

Gesundheit!: Gesundjheit! vom 19.11.2024

19.11.2024 | ARD-alpha

Rheumatoide Arthritis - Lässt sich der Ausbruch verhindern? Es beginnt schleichend: Gelenkschmerzen sind erste Anzeichen der rheumatoiden Arthritis. Häufig wird die Erkrankung lange nicht erkannt. Behandelt wird sie erst, wenn Gelenkschwellungen auftreten. Ein Forscherteam des Uniklinikums Erlangen hat nun untersucht, ob der Ausbruch der Erkrankung gehemmt werden kann. An der Studie haben 98 Hochrisiko-Patienten teilgenommen, die Hälfte bekam das Biologikum Abadacept gespritzt, die andere Hälfte ein Placebo. Das Ergebnis nach sechs Monaten: Mit Biologikum erkranken deutlich weniger Patienten als ohne. "Gesundheit!" stellt die Studienergebnisse vor. Schleudertrauma - Häufig nach Verkehrsunfällen Jährlich erleiden mehr als 200.000 Menschen in Deutschland ein Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule, auch Schleudertrauma oder Peitschenschlagsyndrom genannt. Meist passiert es durch einen Auffahrunfall, in seltenen Fällen aber auch beim Skifahren, Eislaufen oder Kampfsport, bei Achterbahn- oder Autoscooter-Fahrten. Durch eine unerwartete Krafteinwirkung kommt es zur ruckartigen Beugung und Überstreckung des Kopfes: Muskeln, Bänder und Sehnen im Bereich der Halswirbelsäule können dabei verletzt werden. Beschwerden wie z.B. ein steifer Hals, Kopf- und Nackenschmerzen klingen im Normalfall innerhalb weniger Wochen ab. Doch bei manchen Patienten werden die Schmerzen chronisch … Eisenmangel - Wann ist eine Behandlung nötig? Blasse Haut, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Haarausfall - das können Symptome eines Eisenmangels sein. In der Regel reicht eine ausgewogene Ernährung aus, um Mangelerscheinungen vorzubeugen: Besonders Fleisch, Fisch und Nüsse liefern viel Eisen. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, hat aber ein höheres Risiko für einen Mangel. "Gesundheit!" zeigt, welche Folgen ein Mangel des wichtigen Spurenelements im Körper hat, wann man unbedingt zum Arzt gehen sollte, und für wen eine Supplementation sinnvoll ist. Musik als Therapie Sie hilft gegen Stress oder Ängste und kann sogar Beruhigungsmittel ersetzen. Deshalb wird die positive Wirkung von Klängen auch in Kliniken eingesetzt: zum Beispiel im Deutschen Herzzentrum München. Hier bekommen herzkranke Kinder, die einen längeren Krankenhausaufenthalt bewältigen müssen, Musiktherapie. Auch in der Zentralen Notaufnahme des LMU Klinikums am Campus Großhadern, werden Klänge genutzt, um ältere oder demente Patienten zu entspannen, die häufig extrem unruhig sind. Dadurch werden weniger Beruhigungsmittel oder Antipsychotika benötigt. Reporter Fero Andersen besucht die Pilotprojekte und lernt, dass auch Patienten mit Bewegungseinschränkungen, ihre motorischen Fähigkeiten durch Musik verbessern können.

29 min

Gesundheit!: Pflegende Angehörige, elektronische Patientenakte, Sodbrennen

12.11.2024 | BR

Elektronische Patientenakte: Wie sicher ist sie? Ab 2025 sollen alle gesetzlich Versicherten automatisch eine elektronische Patientenakte bekommen, in der zum Beispiel Diagnosen, Befunde, Laborwerte, verordnete Medikamente, aber auch der Impfstatus hinterlegt sind. Doch viele Patienten sind unsicher, sind besorgt um ihre Daten und wollen der elektronischen Patientenakte aktiv widersprechen. Reflux: Alles andere als harmlos! Saures Aufstoßen und Sodbrennen, so äußert sich Reflux. Mehr als 20 Prozent der Deutschen leiden darunter. Meist hat Reflux etwas mit dem Lebensstil zu tun. Alkohol, Kaffee und Völlerei regen die Säureproduktion des Magens an und provozieren einen Reflux, der die Speiseröhre schädigt. Die hält das nicht lange aus, wehrt sich mit vermehrter Schleimbildung und verdickt. Nicht selten entarten die Zellen zu Krebsvorstufen und Krebs. Hypochondrie: Eine ernstzunehmende Erkrankung Sie werden belächelt, ihre Ängste, Nöte und Sorgen einfach abgetan. Dabei ist Hypochondrie eine ernstzunehmende psychische Erkrankung. Die in Wirklichkeit nicht vorhandenen Krankheiten und ihre Symptome sind für den Hypochonder real. Das Einbilden nicht vorhandener Krankheiten führt häufig zu Angststörungen und Depressionen. Wie kommt man aus disem dem Teufelskreis wieder heraus? Pflegende Angehörige: Großer Einsatz, wenig Unterstützung Über eine halbe Million Menschen in Bayern sind pflegebedürftig. Die meisten von ihnen werden zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt. Reporterin Veronika Keller besucht eine Familie, die ihr zeigt, was das für den Alltag bedeutet. Sie zeigt nicht nur wie viel Kraft es braucht, sondern auch wie schwierig es ist, Unterstützung zu bekommen.

29 min

Gesundheit!: Pflegende Angehörige, elektronische Patientenakte, Sodbrennen

12.11.2024 | BR

Elektronische Patientenakte: Wie sicher ist sie? Ab 2025 sollen alle gesetzlich Versicherten automatisch eine elektronische Patientenakte bekommen, in der zum Beispiel Diagnosen, Befunde, Laborwerte, verordnete Medikamente, aber auch der Impfstatus hinterlegt sind. Doch viele Patienten sind unsicher, sind besorgt um ihre Daten und wollen der elektronischen Patientenakte aktiv widersprechen. Reflux: alles andere als harmlos! Saures Aufstoßen und Sodbrennen, so äußert sich Reflux. Mehr als 20 Prozent der Deutschen leiden darunter. Meist hat Reflux etwas mit dem Lebensstil zu tun. Alkohol, Kaffee und Völlerei regen die Säureproduktion des Magens an und provozieren einen Reflux, der die Speiseröhre schädigt. Die hält das nicht lange aus, wehrt sich mit vermehrter Schleimbildung und verdickt. Nicht selten entarten die Zellen zu Krebsvorstufen und Krebs. Hypochondrie: eine ernstzunehmende Erkrankung Sie werden belächelt, ihre Ängste, Nöte und Sorgen einfach abgetan. Dabei ist Hypochondrie eine ernstzunehmende psychische Erkrankung. Die in Wirklichkeit nicht vorhandenen Krankheiten und ihre Symptome sind für den Hypochonder real. Das Einbilden nicht vorhandener Krankheiten führt häufig zu Angststörungen und Depressionen. Wie kommt man aus disem dem Teufelskreis wieder heraus? Pflegende Angehörige: großer Einsatz, wenig Unterstützung Über eine halbe Million Menschen in Bayern sind pflegebedürftig. Die meisten von ihnen werden zu Hause von ihren Angehörigen gepflegt. Reporterin Veronika Keller besucht eine Familie, die ihr zeigt, was das für den Alltag bedeutet. Sie zeigt nicht nur wie viel Kraft es braucht, sondern auch wie schwierig es ist, Unterstützung zu bekommen.

29 min

Gesundheit!: Tu ich's ..? Lasse ich mir den Magen verkleinern?

05.11.2024 | BR

Jeanine ist alleinerziehende Mutter und lebt mit ihrem dreijährigen Sohn in einem kleinen Ort in Oberbayern. Die 35-Jährige hat ein Problem: Adipositas. Das Übergewicht wirkt sich bei ihr besonders schlimm aus, weil sie seit einem Trampolin-Unfall in der Jugend unter Knie-Arthrose leidet. Wenn sie einen Ausflug mit ihrem kleinen Sohn macht, kommt sie ihm auf seinem Laufrad kaum hinterher. Die Familie meidet deshalb Orte, an denen sich viele Menschen aufhalten wie Volksfeste oder Fußgängerzonen. Janine befürchtet, dass sie ihrem Kind nicht gerecht werden kann, auch ihr Selbstwertgefühl ist angeschlagen. Deshalb ringt Jeanine mit einer schweren Entscheidung: Soll sie sich einer Schlauchmagen-Operation, also einer schwerwiegenden Magenverkleinerung unterziehen, um endlich abzunehmen? "Tu ich's ..?", das neue Doku-Format der Redaktion Medizin und Gesundheit im Bayerischen Rundfunk, begleitet die junge Mutter über Monate in ihrem Alltag zu Hause mit ihrem Sohn, beim Sport, bei Arztbesuchen. Im Verein "Adipositas-Hilfe München" lernt Jeanine andere Menschen kennen, die ihr Schicksal teilen. Gemeinsam versuchen sie, aus der Isolation, die Adipositas für viele Betroffene bedeutet, herauszukommen. Hier lernt Jeanine auch, dass eine Magen-OP nicht nur Erfolgserlebnisse mit sich bringt, sondern viele negative Folgen haben kann. Nicole, eine Leidensgenossin, hat sich schon vor über zehn Jahren einer Schlauchmagen-Operation unterzogen und anfangs stark abgenommen. Über die Jahre ist das Gewicht aber nach und nach wieder nach oben gegangen, so dass Nicole in ihrer Verzweiflung eine zweite, größere Operation anstrebt.